03.09.2011 |

Liane G., 2.te Vorsitzende des Vereins „Hundepfoten in Not“, ist am Ziel Ihres privaten Rachefeldzuges. Um 14.00 Uhr reisst Sie Maya aus Ihrer Familie, um sie in eine neue fremde Pflegestelle zu bringen.

Das Unfassbare geht in eine neue Runde.

04.09.2011 |

Maya ist zu einer Pflegestelle im Postleitzahlgebiet 36 gebracht worden.

07.09.2011 |

Offener Brief an Hundepfoten in Not

12.09.2011 |

Die Website ist Online. Ich bin extrem  über die Resonanz überrascht.

Wir möchten Maya zurück haben und freuen uns über Jeden, der uns dabei helfen kann. Wie, wissen wir auch noch nicht, vielleicht entsteht ja eine gewisse Einsicht bei den Entscheidern, wenn sie sehen, dass sie mit ihrer Aktion soviel Unverständnis hervorgerufen haben und dass es eine Fehlentscheidung war.

14.09.2011 |

Wir machen weiter.

Die Ruhe täuscht. Ich bin noch lange nicht am Ende mit dem Kampf für unseren Hund. Wie weit ich gehe, liegt ganz beim Verein, bzw den Verantwortlichen des Vereins.

Ich bin bereit sehr weit zu gehen. Es war unmoralisch uns Maya zu entreißen und ich bin nicht gewillt, das auf sich beruhen zu lassen, schon weil  Maya kein Einzelfall zu sein scheint.

24.09.2011 |

Ich werde immer wieder einige Dinge gefragt, auf die ich an dieser Stelle eine Antwort geben möchte, damit ich nicht immer das Gleiche schreiben muß. Ich finde es aber trotzdem gut, wenn gefragt wird, weil  Sachlagen sonst nicht ein-geschätzt werden können.

Diese Fragen sollten aber auch Hunde-pfoten in Not gestellt werden. Traut Euch. Seid Eure eigenen Journalisten. Mailt den Verantwortlichen und stellt Fragen. Z.Bsp Warum wurde der Hund dort weggenommen und in eine andere Pflegestelle gebracht, wo er doch hätte dort bleiben können? Fragen sind nicht verboten. Es ist nichteinmal schwer welche zu stellen. Die E-Mail Adressen stehen auf der Webseite von Hundeoften in Not. ;-)

Wer sucht, der findet! Antworten auf häufig gestellte Fragen.

10.10.2011 |

MAYA hat GEBURTSTAG :-)

Sie wurde aus Boshaftigkeit in eine fremde Pflegestelle verfrachtet. An den Hund haben sie nicht gedacht, nur an die Befriedigung persönlichen Hasses.

Warum ist diese Willkür möglich?

Warum nennen sich diese Personen Tierschützer?

Warum versuchen fremde Menschen, die weder uns noch Maya kennen, solch unmoralisches Handeln zu rechtfertigen?

Warum gehen genau diese Menschen, nie auf das Verhalten von Hundepfoten in Not ein, sondern suchen, nach wilden Möglichkeiten, ein schlechtes Bild von uns zu malen?

Warum sind wir kein Einzelfalll?

Warum sind diese Personen nicht aufzuhalten?

Sie drohen anderen Hundebesitzern mit der Wegnahme deren Hunde, wenn Sie sich kritisch zu dem Vorgang äußern wollen.

Wie weit werden diese Personen noch gehen?

Frau G., ich werde nie vergessen, was Sie getan haben.

Dafür werde ich sorgen, dass Sie mich  nicht vergessen werden! Ich werde alle legalen Wege ausschöpfen, damit auch Sie Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen werden.